Eine bereits
vorhandene Remise stellte den Grundstock für
das ansonsten komplett neu gebautes Bildhaueratelier
in der Dresdener Neustadt.
Als primäres Mauermaterial wurden Mauersteine
gewählt, die aus dem Bestand und durch Steine,
die aus Umbau umliegender Gebäude gewonnen
wurden. Als Fundamente dienen Betonstreifenfundamente,
die eine gegossene Grundplatte aus Beton umschließen.
Die Gestaltung der Fensterumrandungen greift das
historische Umfeld der Gründerzeitbauten in
Dimensionierung, Bearbeitung und Ausführung
auf.
Als Dachkonstruktion wurde ein begrüntes Flachdach
gewählt, um dem Garten das geraubte Grün
zurück zu geben.
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